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Essen für Bedürftige

Etwas Warmes braucht der Mensch!


Essen für Bedürftige

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern und die Nachrichten aus den Geräten: trotz des wachsenden Gesamtreichtums der Bevölkerung werden diejenigen Menschen zahlreicher, die sich gerade mal so am unteren Ende des sozialen Spektrums bewegen und froh sind, wenn am Ende des Geldes nicht mehr so viel Monat übrig ist. Dennoch hat man auch als arbeitender Mensch mit ungenügendem Einkommen, Mini-Rentner, „Hartzer“ oder gar Obdachloser das Recht, am sozialen Leben teilzunehmen und ein Minimum an Lebensqualität aufrecht zu erhalten. Die Stadt Hamburg weist neben den von Behörden getragenen Institutionen eine Vielzahl weiterer sozialer Einrichtungen auf, die gerade den Bedürftigen oft nicht bekannt sind. Dazu zählen auch Institutionen, die in früheren Zeiten als Suppenküche oder Armenspeisung bekannt waren. Durch den Überschuss an Lebensmitteln sind auch noch die sogenannten Tafeln hinzugekommen, die es zwar vorwiegend für Menschen, aber inzwischen auch für Tiere gibt. Verhungern muss heutzutage niemand mehr in unserem Land, aber Bedürftige gibt es nach wie vor, und gerade in dieser Gruppe ist es nicht selten, dass Menschen mit körperlichen oder psychischen Einschränkungen zurechtkommen müssen, wobei diese Einschränkungen wiederum häufig ein wesentlicher Grund für die Bedürftigkeit sind.

Da die nichtstaatlichen Hilfseinrichtungen üblicherweise durch Spenden finanziert werden, stehen sie wiederholt vor der Frage, ob und inwieweit sie die jeweilige Örtlichkeit nötigenfalls dem Bedarf der Kundschaft anpassen. Soll man sich beispielsweise einen rollstuhlgerechten Fahrstuhl leisten oder weist man die geringe Anzahl von Kunden im Rollstuhl auf entsprechend ausgestattete Einrichtungen hin?

barrierefreies-hamburg.de sammelt nun unter anderem Informationen über Einrichtungen, die für wenig oder manchmal sogar überhaupt kein Geld Mahlzeiten, Nachmittagstreffs bei Kaffee und Kuchen, gespendete Lebensmittel zum Mitnehmen oder Ähnliches anbieten, oft in Verbindung mit weiteren Hilfsangeboten. Dabei wird der Zielrichtung des Projektes folgend dokumentiert, ob und inwieweit die jeweilige Örtlichkeit den Anforderungen der Barrierefreiheit entspricht.

Wenn Sie sich nun näher informieren oder Ihr Wissen mitteilen wollen, zögern Sie nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Heiße Leine: 040 / 64582 - 2000
Mail: info@bf-hh.de
Guten Hunger! Text: A.B.