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Hamburg ist mehr als 104 Stadtteile

  • Die Elbe im Winter
  • Die Elbphilharmonie
  • Die Elbphilharmonie fertig
  • Der Isemarkt in Eppendorf
  • Die alte Kirche in Eppendorf
  • Galopper am Start
  • Die Hamburger S-Bahn
  • Abendstimmung auf de Elbe
  • Das maritime Museum

Die Stadtteile

Sagt man "St. Pauli", dann behaupten selbst Bayern oder Hessen, die noch nie in Hamburg waren, ja, nee, kenn ich! Das ist doch oben in Hamburg, da am Hafen, wo die ganzen Schiffe und Nutten und Musik und so! Sagt man "Spadenland", dann schütteln selbst Hamburger den Kopf, sehen Dich traurig an, sagen nichts und trollen sich.

Dabei sind beides einfach nur Stadtteile von Hamburg, wenn auch zugegebenermaßen unterschiedlich bekannte Stadtteile. Aber so ist das mit den Hamburger Stadtteilen, sie sind so verschieden, wie die Menschen, die in ihnen wohnen.

Hamburg, oder genauer: Die Freie und Hansestadt Hamburg, ist zugleich Land und Gemeinde. Sie ist in sieben Bezirke gegliedert, mit jeweils einem eigenen Bezirksamtsleiter. Die Bezirksverwaltung und die Bezirksversammlung sind für eine ganze Reihe Verwaltungsaufgaben verantwortlich und damit am alltäglichen Funktionieren der Stadt ganz erheblich beteiligt.

Die sieben Bezirke Hamburgs sind in insgesamt 104 Stadtteile (Stand: ab 1. Januar 2011) untergliedert, die aus einem oder mehreren Ortsteilen bestehen. Diese sind geografische und statistische, aber keine politischen Einheiten. Der flächengrößte Stadtteil ist Wilhelmsburg (35,3 km²), der kleinste der 2008 neu gebildete Stadtteil Sternschanze (0,47 km²). Der bevölkerungsreichste Stadtteil ist Rahlstedt mit 86.962 Einwohnern (Stand 2011), während für Altenwerder nur 3 Einwohner verzeichnet sind.
(Quelle: Wikipedia)

Alle Hamburger Stadtteile haben eines gemeinsam: Wir von Barrierefreies Hamburg werden uns alle 104 genau anschauen, sie in Sachen Barrierefreiheit erfassen und dann - nach entsprechender Bearbeitung - Ihnen sowohl im Internet, als teilweise auch in gedruckter Form zugänglich machen.

Eines können wir jetzt schon sagen: Es gibt nicht den barrierefreien Stadtteil, aber auch nicht den Stadtteil, der in Sachen Barrierefreiheit besonders feindlich aufgestellt ist. Am ehesten lässt sich folgende Regel aufstellen. Stadtteile mit vielen Neubauten sind meist barrierefreier als solche mit viel Altbausubstanz. Aber Vorsicht: Dies ist nur eine Faustregel. Wir haben leider auch jede Menge Neubauten gefunden, die in Sachen Barrierefreiheit eher von gestern sind. Genauso wie auch so manche Unternehmen in Altbauten beweisen, dass Barrierefreiheit für sie selbstverständlich und damit auch machbar ist, und zwar, ohne deshalb gleich das ganze Haus umzubauen und damit den Charakter des Altbaus zu verändern. Na, schauen Sie doch einfach selbst.